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	<title>Schadenfriendly – Whatever you say, it's linguistic. &#187; Voll nid politisch</title>
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	<description>Whatever you say, it's linguistic.</description>
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		<title>Neger! – oder: Sensibilisierung durch Sprache</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 10:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ist es rassistisch, wenn ich Neger sage? Ist es rassistisch, wenn ein Schwarzer zu einem Schwarzen Neger sagt? Hat die... <a href="http://www.jimynu.ch/blog/2009/06/01/neger-%e2%80%93-oder-sensibilisierung-durch-sprache/" style="white-space:nowrap;"><em>weiterlesen &#187;</em></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ist es rassistisch, wenn ich <em>Neger</em> sage? Ist es rassistisch, wenn ein Schwarzer zu einem Schwarzen <em>Neger</em> sagt? Hat die zur Zeit aktuelle Bezeichnung &#8220;Schwarze&#8221; nicht auch eine negative Konnotation? (Vergleiche: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Euphemismus-Tretmühle">Euphemismus-Tretmühle</a>)</p>
<p>Ich komme auf das Thema wegen eines <a href="http://www.spreeblick.com/2009/05/28/das-n-wort/">Artikels auf Spreeblick</a>, wo von einem Professor berichtet wird, der <em>Neger</em> gesagt hat. Dazu nun ein paar Grundüberlegungen meinerseits, um das Ganze etwas aufzufächern: Warum soll man nicht Neger sagen?</p>
<p>Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass die Einstellung vor dem Gesagten zählt. Wenn ich also zwischen Schwarzen und Weissen keinen <strong>wertenden</strong> Unterschied mache und trotzdem <em>Mohrenkopf</em> oder <em>Negerkuss</em> sage, bin ich deswegen kein Rassist.</p>
<p>Die Bedeutung, also Denotation und Konnotation eines Wortes, können sich sehr schnell verändern – in gewissen sprachlichen Subkulturen ist Nigger ein Ausdruck der Anerkennung. <span class="kleiner">Am Rande: Diese bewusste Annahme einer Bezeichnung und Umkehrung der negativen Konnotation hat schon oft Früchte getragen: siehe zum Beispiel <em>gay</em>, <em>queer</em> oder auch den zur Zeit je nach Umfeld verschieden besetzen Begriff <em>Bitch</em>. Sprachwandel eben.</span></p>
<p>Doch diese Differenzierung soll nicht alles so zerpflücken, dass am Schluss <em>Neger</em> damit legitimiert wird. Rassismus darf man kein Schutzmäntelchen umlegen, indem man sagt, ist doch eh alles egal. Aber man sollte sich auch bewusst sein, dass es nicht so einfach geht: &#8220;Jeder, der Neger gesagt hat, ist ein Rassist&#8221;, oder: &#8220;wenn jemand nicht immer geschlechtsneutrale Sprache verwendet, verbirgt sich dahinter eindeutig eine diskriminierende Haltung.&#8221;</p>
<p>Trotzdem halte ich diese sprachlichen Spitzfindigkeit für berechtigt. Denn beim Vokabular manifestiert sich Intoleranz. Nur ist es eben im Rückschluss bei weitem nicht immer Intoleranz. An der Sprache lässt sich festmachen, was nicht okay ist. Das hat nichts mit &#8220;den Mund verbieten&#8221; zu tun.</p>
<p>Das Problem ist, dass Sprache kein unfehlbarer Indikator ist. Die Angeprangerten haben gelernt, ihre Sprache anzupassen, ohne dass sie dabei über ihre Einstellung nachdenken müssen. Welcher Rassist steht schon hin und behauptet stolz von sich, ein solcher zu sein? Es kann sowohl eine tolerante Gesellschaft von <em>Homos</em> und <em>Tunten</em> reden, als auch rassistische Politiker <em>politisch korrekt</em> von <em>Schwarzen</em> sprechen.</p>
<p>Man könnte also sagen, es ist <em>tendenziell</em> rassistisch, <em>Neger</em> zu sagen, aber deswegen bin ich noch kein Rassist. Ein winziger, aber wichtiger Unterschied. Die Sache mit dem Rückschuss, den schon die Calvinisten nicht differenzierten.</p>
<p>Im Zweifelsfall würde ich die Deutungshoheit den Betroffenen überlassen, da sie am besten beurteilen können, was für sie verletzend ist, auch wenn ich die schwarz-weisse Grenzziehung unter Umständen problematisch finde, die zum Beispiel <a href="http://www.derbraunemob.de/deutsch/index.htm">der braune Mob</a> vornimmt.</p>
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		<title>Krieg heisst das!</title>
		<link>http://www.jimynu.ch/blog/2009/01/14/krieg-heisst-das/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 10:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer das Gleiche. Da kommen sie daher, die Herren Kriegstreiber und Frauen Kriegstreiberinnen (was soll an dem Wort nicht richtig... <a href="http://www.jimynu.ch/blog/2009/01/14/krieg-heisst-das/" style="white-space:nowrap;"><em>weiterlesen &#187;</em></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer das Gleiche. Da kommen sie daher, die Herren Kriegstreiber und Frauen Kriegstreiberinnen (was soll an dem Wort nicht richtig sein? Wörterbücher sind verdammte Chauvinisten!) und reden ihren Krieg schön, dass es kracht. Was man ihnen ja eigentlich nicht ankreiden kann, jedenfalls nicht mehr, als dass sie Krieg führen.</p>
<p>Aber stellen wir uns einmal vor, es wäre nicht so; die kriegsführende Nation würde kein Blatt von den Mund nehmen und möglichst grässliche Wörter nutzen, da auch das, was sie tut, grässlich ist.</p>
<p><em>Militärische Operationen</em> würde ersetzt durch <em>blutiger Krieg mit vielen Opfern</em>, <em>Opfer</em> am besten gleich noch durch <em>Tote, Verwundete und weitere unter den Angriffen Leidende</em>, <em>Verwundete</em> am besten durch <em>von unseren geschossen getroffene und verletzte Menschen</em>.</p>
<p>Es würden keine <em>Fortschritte</em> mehr <em>erzielt</em>, sondern die <em>Kriegsmaschinerie hätte sich ohne Rücksicht auf Menschenleben vorwärtsgepflügt</em>, und zwar nicht, damit <em>die Ziele der Operation näherrücken</em>, sondern damit der <em>Zustand, in dem das Abschlachten Staatsaufgabe wird, überwunden</em> werden kann. Nicht der <em>Druck muss aufrechterhalten werden</em>, sondern die <em>zermürbende Herrschaft der Waffengewalt</em> fortgesetzt werden. Und überhaupt, über Ziele und Fortschritte würde gar nicht gesprochen, nur über Leichen und zerrissene Familien.</p>
<p>Es würde auch nicht mehr davon gesprochen, <em>das eigene Volk zu beschützen</em>, ohne im nächsten Atemzug hinzuzufügen, <em>indem man andere Menschen in ihrem Leben bedroht</em>. Jeder Rechtfertigung würde eine Relativierung folgen, eine Floskel wie <em>aber wir müssen stets daran denken, dass Krieg immer eine schmutzige Angelegenheit ist und menschliche Tragödien zur Folge hat</em>.</p>
<p>Man würde nicht über Waffen diskutieren, als ob der Einsatz irgendeiner legitim wäre, oder in irgendeinem Rahmen &#8220;normal&#8221;, weil man bestrebt wäre, die Anwendung jedweder Waffengewalt immer sofort selbst zu verurteilen, nachdem man den Namen irgendeines Geräts oder Stoffes in den Mund nimmt, dass nur dazu da ist, um jemandem Schaden zuzufügen.</p>
<p>Aber so funktioniert das nun mal nicht. Und trotzdem finde ich die Vorstellung &#8220;schön&#8221;, weil sie <em>entwaffnend</em> (what a sophisticated play of words ;)) ehrlich ist und zeigt, was Worte im Stande sind zu leisten, auf die eine wie auf die andere Seite. Vertuschen, beschönigen, neutralisieren, emotionalisieren, brutalisieren. Alles eine Frage der Formulierung.</p>
<div class="kleiner">Dieser Beitrag soll als Gedankenspiel verstanden werden, um die Perversion von Krieg im Allgemeinen zu zeigen. Ich will damit weder Angreifer noch Angegriffene pauschal Schuld zusprechen oder von Schuld freisprechen.</div>
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		<title>Negatives Wirtschaftswachstum</title>
		<link>http://www.jimynu.ch/blog/2008/10/25/negatives-wirtschaftswachstum/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Oct 2008 16:01:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; ist doch eigentlich Blödsinn. Negatives Wachstum ist ein Rückgang oder bildlicher ein Schrumpfen (und zwar ein absoluter Rückgang, kein... <a href="http://www.jimynu.ch/blog/2008/10/25/negatives-wirtschaftswachstum/" style="white-space:nowrap;"><em>weiterlesen &#187;</em></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; ist doch eigentlich Blödsinn. <em>Negatives Wachstum</em> ist ein Rückgang oder bildlicher ein Schrumpfen (und zwar ein absoluter <em>Rückgang</em>, kein <em>Rückgang des Wachstums</em>, versteht sich).</p>
<p>Ich will den Ökonomen und Ökonominnen ja keine boshafte Irreführung unterstellen – aber könnte es sein, dass sie bei der Prägung des Begriffs gar nicht daran dachten, dass es einmal zu einer negativen Wertentwicklung kommen könnte&#8230;? Das wäre zumindest eine Erklärung dafür, dass kein neutrales Substantiv genommen wurde, sondern ein von der positiven Entwicklung abgeleitetes, das man dann paradox verneinen muss, um den jetztigen Sachverhalt auszudrücken.</p>
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		<title>Blabedibla</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jun 2008 23:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Bullshit bezeichnet der moderne Mensch etwas, das erstunken und erlogen ist, eine freche Behauptung ohne Basis, dahergeredeten Stuss.
Es ist... <a href="http://www.jimynu.ch/blog/2008/06/13/blabedibla/" style="white-space:nowrap;"><em>weiterlesen &#187;</em></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als <span style="font-style: italic" class="Apple-style-span">Bullshit</span> bezeichnet der moderne Mensch etwas, das erstunken und erlogen ist, eine freche Behauptung ohne Basis, dahergeredeten Stuss.</p>
<p>Es ist mir immer noch ein Rätsel, was in den Köpfen von Menschen vorgehen muss, die Atomkraftwerke als <em>umweltfreundlich</em> bezeichnen. Wie kommt das Uran hierhin? Abbau? Verarbeitung? Transport? (nebenbei: Autos <em>können nicht</em> umweltfreundlich sein! Klar, alles relativ, aber nur weil der neue SUV Edition Green 15 statt 16 Liter verbraucht, ist das noch lange kein Grund, ihn umwelt<em>freundlich</em> zu nennen. Mit einer Blume sprechen, oder sie von mir aus auch einfach nur giessen, <em>das</em> ist umweltfreundlich.)</p>
<p>Nach der Vorstellung von <a href="http://www.atel.eu/de/group/about_us/media/media_kits/index.jsp">Atel</a> soll ein neues, praxiserprobtes AKW mit Reaktor der 3. Generation her. <a href="http://www.atel.eu/de/images/Praesentation_Leonardi_20080610_de_tcm62-48852.pdf">Zitat</a>:</p>
<blockquote><p>Gefragt sind nicht Reaktoren, die es noch nicht gibt, sondern solche, die sich in der Praxis bereits bewährt haben.</p></blockquote>
<p>Das Problem: Gerade mal ein AKW der 3. Generation läuft schon, ein zweites befindet sich im Bau (hier verlasse ich mich auf die WOZ, deren AKW-Expertin Susan Boos einen <a href="http://www.rotpunktverlag.ch/cgibib/germinal_shop.exe/VOLL?session_id=383037&#038;titel_id=3750&#038;caller=rotpunkt">AKW-Wälzer</a> geschrieben hat). Praxiserprobt? Ja, zwei Jahre.</p>
<p>Ja, Politik. Aber wie wir wissen, ist gerade in der Politik der Klang der Worte extrem wichtig. Uns wird mit besänftigenden Phrasen wie <em>praxiserprobt</em> oder <em>umweltfreundlich</em> suggeriert, dass alles in bester Ordnung ist (Stichwort Konnotation).</p>
<p>Mit Verlaub: Bullshit.</p>
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		<title>Rhetorische Implikation</title>
		<link>http://www.jimynu.ch/blog/2008/05/19/rhetorische-implikation/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 May 2008 16:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alle reden über die Arena vom letzten Freitag, 16. Mai, unter anderem mit dem Mann, der weiss, was das Volk... <a href="http://www.jimynu.ch/blog/2008/05/19/rhetorische-implikation/" style="white-space:nowrap;"><em>weiterlesen &#187;</em></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle reden über die <a href="http://www.sf.tv/sf1/arena/index.php">Arena</a> vom letzten Freitag, 16. Mai, unter anderem mit dem Mann, der weiss, was das Volk will: Christoph Blocher. Ich möchte gar nicht weiter auf den Inhalt eingehen, sondern eine linguistische Feinheit herauspicken. Mir sind einige rhetorische Höhenflüge des oben genannten Herrn aufgefallen (Minute 50-52 und 1:12, Betonung kursiv):</p>
<blockquote><p>[und Ihr wönd] eifach nid wohrhaa, wies isch.</p></blockquote>
<blockquote><p>Losed Sie&#8230;! Losed Sie&#8230;!</p></blockquote>
<blockquote><p>Ez <em>mon</em> ich Ihne <em>sege</em>, das isch e <em>Tatsach</em>.</p></blockquote>
<blockquote><p>Und <em>ez</em> mönd Sie <em>gseh</em>, [&#8230;]</p></blockquote>
<p><br/>Nun ja, und was sagt uns jetzt das? Oder vielmehr: was soll uns das suggerieren? (eindrücklicher ist natürlicher, wenn man das Video schaut, Link oben)<br />
<br/>Obwohl nie <em>explizit</em> gesagt, wird durch die Wahl dieser Floskeln und durch die Betonung <em>impliziert</em>, dass der Redner ein abgeklärter Typ ist und mehr weiss als die anderen. Er kennt die (unbequeme) Wahrheit und scheut sich nicht, sie zu sagen. Die Wörter transportieren also keinen diskursrelevanten Inhalt, doch es schwingt etwas mit, das wir fast instinktiv verarbeiten, ohne es bewusst wahrzunehmen.<br />
<br/>Sprache ist eben mehr als Laute, Worte oder Sätze.</p>
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		</item>
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		<title>Globalisieren, by whatever that means.</title>
		<link>http://www.jimynu.ch/blog/2008/02/29/globalisieren-by-whatever-that-means/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Feb 2008 17:23:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir alle wissen: Die Globalisierung kommt, ist schon da.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir alle wissen: Die Globalisierung kommt, ist schon da.
<p />Wie immer gibt es eine Pro- und eine Anti-Fraktion. Die Globalisierungsbefürworter und die -gegner.
<p />Nur sind die sogenannten Gegner gar nicht gegen die Globalisierung, sondern gegen die Weise, wie die Globalisierung nach Vorstellung einiger vonstatten gehen soll: Die Reicheren profitieren von den Ärmeren – global.
<p />Aus diesem Grunde nennen sich Leute mit sozialen Anliegen in Bezug auf die Globalisierung <span style="font-style: italic" class="Apple-style-span">Globalisierungs</span><span style="font-weight: bold" class="Apple-style-span"><span style="font-style: italic" class="Apple-style-span">kritiker</span></span>.
<p />Ich selbst wurde erst durch einen Artikel aus der <a href="http://www.woz.ch">WOZ</a> auf diesen Unterschied aufmerksam gemacht. Und ich habe das Gefühl, <a href="http://www.nzz.ch/2007/05/26/al/newzzF26CSZZA-12.html">einige</a> (<a href="http://www.weltwoche.ch/artikel/?AssetID=5367&#038;CategoryID=66">viele</a>?) <a href="http://tages-anzeiger.ch/dyn/news/zuerich/835932.html">JournalistInnen</a> hatten diese Erkenntnis noch nicht.
<p />Stellt sich die Frage: Welche Macht üben Medien durch Prägung von Begriffen aus? (überhaupt nicht suggestiv, natürlich.)
<p />Der Vollständigkeit halber muss man noch erwähnen: Ja, es gibt auch Gegner.</p>
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		</item>
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		<title>What about a Paradigmenwechsel?</title>
		<link>http://www.jimynu.ch/blog/2008/02/21/what-about-a-paradigmenwechsel/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2008 12:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kim</dc:creator>
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		<category><![CDATA[werbebranche]]></category>
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		<description><![CDATA[Wieder einmal haben ein paar Werbeleute AIDA beherzt und die Frage ausgeheckt:
Ist Steuern sparen immer ein Gewinn?
Weiter wird ausgeführt:
Nicht minimierte... <a href="http://www.jimynu.ch/blog/2008/02/21/what-about-a-paradigmenwechsel/" style="white-space:nowrap;"><em>weiterlesen &#187;</em></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wieder einmal haben ein paar Werbeleute <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/AIDA-Modell">AIDA</a> beherzt und die Frage ausgeheckt:</p>
<blockquote><p>Ist Steuern sparen immer ein Gewinn?</p></blockquote>
<p>Weiter wird ausgeführt:</p>
<blockquote><p>Nicht minimierte Steuern können sich als gute Investition in die Reputation des Unternehmens erweisen. Denn langfristig liegt der Gewinn in verantwortungsvollen und nachhaltigen Lösungen. [Unsere Firma] sucht mit Ihnen nicht nur nahe liegende Antworten, sondern nutzt die Chancen einer integrierten Steuerplanung, die allen Ihren Ansprüchen Rechnung trägt. Dem Ergebnis. Der Verantwortung. Und dem Image.</p></blockquote>
<p>Ich gehöre nicht zur Zielgruppe, die sich darum Gedanken zu machen scheint, ob &#8220;Steuerminimierung&#8221; (by whatever that means) von Vorteil ist oder nicht. Aber ich habe einen Vorschlag: Kommt doch einfach auf den Punkt. Mehr Effizienz, weniger Euphemismus. Wie wär&#8217;s mit <span style="font-style: italic" class="Apple-style-span">Steuerhinterziehung ist out</span>? Oder ist das etwa zu provokant?</p>
]]></content:encoded>
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