Archiv der Kategorie Beobachtungen

Zur Zeit beschäftige ich mich mit Schweizer Dialekten und im Zuge dessen am Rande auch mit meinem eigenen Dialekt. Ausgehend… weiterlesen »


Es gibt ziemlich viele Möglichkeiten, Situationen und Empfindungen zu beschreiben, die wir alle kennen. Das dreigliedrige Personalpronomensystem des Deutschen ist… weiterlesen »


Reden und schreiben und so halt, ne. Zielgerichtet und weniger zielgerichtet. Und extrem zielgerichtet.
Wir sind es uns gewoht; alle Bäcker… weiterlesen »


Die Komplexität der Morphologie des modernen Englischen ist auf ein Minimum heruntergefahren, verglichen mit Altenglisch oder mehr flektierenden Sprachen wie… weiterlesen »


Jemandem einen Namen zu verleihen, ist bekanntlich keine triviale Angelegenheit. Doch die wahren Abgründe tun sich bei der Namensgebung von… weiterlesen »


Grüssen ist einer der kreativsten Bereiche der Sprache. Lassen wir die regionale und zeitliche Variation beiseite, haben wir immer noch… weiterlesen »


Sie haben weniger zu tun als auch schon.
Sie haben wohl weniger zu tun als auch schon mal.
Sie haben schon eher… weiterlesen »


Gerade gelesen in Braunmüller 1993: “Kontrastive Pragmatik und interkulturelle Kommunikation”:
God morgen! kann man [auf Dänisch] im Gegensatz zum Deutschen oder… weiterlesen »


Ähnlich wie zumindestens hat meines Erachtens nach etwas unglücklich Redundantes.
Ich könnte mir vorstellen, dass es sich so zugetragen hat:
Es waren… weiterlesen »


Nur peripher soll es in diesem Beitrag um Twitter gehen; aber wer kann schon eine Überschrift mit vier ts in… weiterlesen »


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